Dich - Heute liest du, warum ich Briefe schreiben noch nicht delegiere, was mich grad an- und umtreibt und worauf ich mich im Herbst freue! ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  
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Ein Hospitality Impuls für Dich
Das Lesen dieser E-mail dauert rund 4 Minuten. 

Portrait Christine Friedreich


Hospitality verändert alles.

Menschen, die sich gesehen fühlen, bleiben, kaufen und kommen wieder.

 

Kennst du das auch? Jeder sagt dir, du sollst delegieren, Dinge abgeben und nicht mehr alles selber machen. Und dann gibt es dieses eine Thema im Job, das kannst du einfach nicht abgeben. Kennst du, oder?

 

Bei mir ist das ganz klar: mein Newsletter. Seit bald 14 Jahren habe ich mein Unternehmen und seit knapp 10 Jahren sende ich meinen Newsletter aus. Es ist mein persönliches Update über mein Herzensthema Hospitality. Ich habe oftmals versucht, ihn zu delegieren, aber es hat nie funktioniert - schon gar nicht an die KI. Als Ideengeberin und Sparringspartnerin ja, aber nicht, um das rüber zu bringen, was mir wirklich wichtig ist.

 

Einen persönlichen Brief lasse ich doch auch nicht jemand anderen für mich schreiben? Du findest hier persönliche Notizen, Ideen und Gedanken. Auch schreibe ich über Begegnungen, die etwas mit mir gemacht haben – und Inspirationen, die ich gerne weitergeben möchte. Genau das ist dieser Newsletter für mich - wie Update zum Nachlesen. Ich bin überzeugt: Social Media wird irgendwann weniger, aber ein Newsletter ist wie ein Brief, der hat Bestand und mehr Wert. Und Mehrwert möchte ich immer stiften.

 

Aus dem vorher genannten Grund dauert es manchmal einfach ein bisschen länger, bis der nächste kommt. Meine Zeilen kommen unregelmäßig, aber sie kommen von Herzen. Einiges ist passiert seit meinem letzten Brief. Deshalb heute ein paar Gedanken, Begegnungen und Projekte, die mich gerade beschäftigen.

 

💭 Eine Frage, die mich im Sommer beschäftigt hat. 
🤝 Impulse in Alpbach, die mich nachdenklich gemacht haben.
🫶 Projekte die zeigen, dass Hospitality keine Branche kennt.
📖 Was ich über das 1×1 des Gastgebens sage.

 

Danke, dass du dir ein paar Minuten Zeit nimmst. Ich freue mich, dass du da bist.

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen :)

 

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Was bleibt von den Tagen in Alpbach? 

20 Bilder. 20 Gedanken. Und viele besondere Begegnungen. Das European Forum Alpbach liegt hinter mir und es nicht nur die Bühnen und Diskussionen, die bleiben. Es sind einzelne Sätze, überraschende Gespräche und Menschen, die neue Gedanken auslösen. Gerade in einer Zeit, in der wir so viel über KI, Transformation und Zukunft sprechen, wurde mir dort wieder bewusst: Technologie kann vieles effizienter machen. Aber Verbindung entsteht zwischen Menschen. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum Hospitality gerade mehr Menschen beschäftigt denn je. Hier mein Rückblick. 

Das gewisse Etwas.

Darum geht es in der Herbstausgabe des Magazin DIE MACHER und darüber habe ich mit der Herausgeberin Susanna Winkelhofer gesprochen. Hospitality wird gerne mit Freundlichkeit, gutem Service oder einem schönen Empfang verwechselt. Für mich ist sie viel mehr: ein Managementprinzip. Denn das Gefühl, das ein Unternehmen erzeugt, entsteht nicht zufällig. Es entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und Details konsequent zusammenspielen. Und es beginnt nicht beim Gast. Mein Hospitality Excellence Framework betrachtet drei Ebenen: Wie gehe ich mit mir selbst um? Wie erleben Mitarbeitende Führung, Kultur und ihren Arbeitsplatz? Was davon kommt schließlich beim Gast oder Kunden an? Ab 23.9. in deiner Trafik.

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Hospitality kennt wirklich keine Branche.

Oft werde ich gefragt, ob Hospitality nur in Hotels oder Restaurants zu Hause ist. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Zuletzt durfte ich Hospitality unter Anderem im Automobilhandel, in öffentlichen Institutionen, im Sporthandel und weiteren auch außerhalb der klassischen Hospitality-Branche weiterdenken. Denn überall entscheiden Menschen, Atmosphäre, Prozesse und Details darüber, wie wir uns fühlen. Darin liegt ein enormer Differenzierungsfaktor. Hospitality ist keine Branche. Hospitality ist eine Haltung. Du möchtest wissen, wo in deinem Unternehmen Hospitality gelebt wird – und wo Potenzial liegen bleibt? Let's Talk!

Ein Impuls über das  1x1 des Gastgebens.

Hospitality beginnt bei uns selbst. Räume, Produkte und Prozesse werden erst durch Menschen lebendig, die darin arbeiten. Vor Kurzem durfte ich bei proudtokellner über die Frage sprechen, die mich antreibt: Was macht exzellente Gastgeberinnen wirklich aus? Ganz klar bei Selbstfürsorge. Räume, Produkte und Prozesse werden erst durch die Menschen lebendig, die darin arbeiten. Menschen erinnern sich daran, wie wir sie fühlen lassen. Außergewöhnliche Hospitality entsteht, wenn alle Elemente perfekt ineinander greifen. Schreib' mir und ich sende dir die die Präsentation zu.

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Hospitality Exzellenz ist in Bewegung.

Der Herbst hat intensiv begonnen und geht auch so weiter – und genau darauf freue ich mich. Gerade begleite ich sehr unterschiedliche Unternehmen und Organisationen dabei, Hospitality in ihrem Alltag konkret zu verankern: Was all diese Projekte verbindet?

Die Frage, wie aus gutem Service echte Wirkung entsteht. Im Oktober spreche zweimal über „Hospitality als Differenzierungsfaktor im Handel“ und in Wien darf ich das wunderschöne Café Sperl begleiten und gemeinsam mit dem Team daran arbeiten, was gelebte Wiener Gastfreundschaft in Zukunft bedeuten kann. Genau diese Vielfalt liebe ich! 

Was ist dein Traum?

Peter Hackmair hat mir im Sommer ganz spontan eines Abends diese Frage gestellt – und ich hatte prompt keine Antwort parat Seitdem lässt sie mich nicht mehr los. Vielleicht fehlen uns unsere Träume gar nicht. Vielleicht sind sie nur überlagert von neuen Rollen, Plänen und dem, was andere von uns brauchen.

Sein Buch „Deine zweite Halbzeit. Vom Erfolg zum Impact.“ hat mich genau an diesem Punkt zum Nachdenken gebracht: Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort. Manchmal braucht es zuerst den Raum, sie überhaupt wieder zu hören. Was diese Frage mit mir gemacht hat, teile ich in meinem aktuellen LinkedIn-Beitrag. Besprich sie am Wochenende mit deinen Freunden und Familie!

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Hospitality beginnt dort, wo sich Menschen wirklich gesehen fühlen.

 

 

Ich begleite aktuell Organisationen, Führungskräfte und Teams dabei, Hospitality als Haltung zu etablieren, Empfang, Kommunikation und Kultur neu zu denken und Exzellenz im Alltag spürbar zu machen.

 

Von Keynotes über maßgeschneiderte Impulse und Workshops bis hin zur strategischen Begleitung: Mich interessiert nicht die einzelne nette Geste. Mich interessiert, wie Hospitality nachhaltig Teil einer Organisation wird.

 

Wenn du dich gerade fragst, was das für dein Unternehmen bedeuten könnte, freue ich mich über deine Nachricht oder einen Kaffee - persönlich oder virtuell.

 

Danke fürs Lesen, fürs Dabeisein und für die vielen schönen Begegnungen in den vergangenen Wochen.

Und vergiss bei allem, was dieser Herbst bringt, nicht:

 

Behandle dich selbst wie deinen besten Gast.

It’s all about Hospitality.
It’s all about People.

 

- schön, dass du mein Gast bist!

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Fotos (c) Christine Friedreich, Robert Herbst

Queen of Hospitality, Friedreich Hospitality, Wien, Österreich

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